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Gedanken zum biologischen Bauen, der Natur und zu sich selbst...

Ohne unsere Kunden ginge die Tradition der der schönen, beständigen und wertvollen Dinge verloren und ohne sie sie würden die ästhetischen und nachhaltigen Farben, Putze und anderen baubiologisch sinnvollen Produkte nicht in diesem Maße an Bedeutung gewinnen.

Auf biologische Lebensmittel hat in der letzten Zeit, zu Recht, ein wahrer Run eingesetzt. Wir alle kaufen, sofern wir uns dies finanziell leisten wollen und den Sinn erkennen, in den Naturkostläden und Biosupermärkten ein.

Aber: Wieviel mal am Tag essen wir? In der Regel drei Mal.

Machen wir uns mal klar, dass wir in Geschäftsräumen, beim Sport, anderen Hobbys und natürlich auch in den eigenen vier Wänden lange Phasen unseres Lebens verbringen, so stellt sich natürlich die Frage, warum noch nicht genug  Menschen Wert auf ein gesundes Wohnumfeld  = Lebensfeld legen. Wir stehen tagtäglich, andauernd, im direkten Austausch mit unserer Umwelt, mit den Wänden, Einbauten und Möbeln. Sie beeinflussen uns und unser Leben nachhaltig. Hiermit meine ich die Substanzen, die wir einatmen, berühren und auch die elektrischen und elektromagnetischen Energien, die von Füßböden, Möbeln, von Lampen, dem elektrischen Strom überhaupt und anderen Wohnaccessoirs, wie Gardinen u. a. ausgehen.

Trotz aller Probleme, die wir auf unserer Erde ohnehin schon haben, sollten wir einmal darüber nachdenken wo und wie wir negative, auch krankmachende Beeinflussung  durch die falsche Produktwahl in unserem Lebensfeld umgehen können.

Die Lösungen  sind einfach aber sicher ganz unterschiedlich.

Zwei Aspekte sind dabei für mich wichtig:

  1. Die Bestandsaufnahme: Ich bestimme meinen Status und was ich wirklich brauche.
  2. Die Nachhaltigkeit: Ich überlege, wie ich das, was ich brauche, resourcenschonend und friedfertig umsetze, und möglichst lange davon profitiere.

Ein Umdenken hier würde außerdem dazu beitragen, die Probleme, die wir unserer Erde täglich machen, wesentlich zu vermindern.

„Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft.“

Dies ist ein Satz, der dem Schriftsteller Henrik Ibsen zugeschrieben wird.

Ich wünsche mir und ihnen für das kommende Jahr 2010 Gesundheit und Frieden, seelisches und materielles Glück, Wahrheit und Freiheit und die nötige Verantwortung.